Anfrage senden

oder rufen Sie direkt an: 09243 989-0

  • de
  • en

Die Geschichte des Landgasthofs

Seit Urgroßvaters Zeiten bestand schon neben der Landwirtschaft eine Bierwirtschaft für die Dorfbevölkerung. In den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen vier „Fremdenzimmer“ hinzu, hauptsächlich für Sommerfrischler aus Nürnberg, die mit dem Fahrrad anreisten.

1962 musste das alte Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach leider abgerissen werden, da es nicht sanierungsfähig war. Der Neubau, der heute noch den Kern des Landgasthofes bildet, enthielt neben dem Gastraum und einem Speisesaal auch 9 Gästezimmer. Berliner Gäste kamen hauptsächlich zu uns, um 1 oder 2 Wochen Urlaub zu verbringen. Dies war der eigentliche Beginn des Fremdenverkehrs.

Von nun an ging die Weiterentwicklung Schlag auf Schlag: 1967 entschloss sich Johann Bauernschmitt, die Landwirtschaft aufzugeben, die Scheune und den Stall abzureißen und Garagen und weitere Gästezimmer zu errichten. 1977 fielen weitere Nebengebäude, wie das Schlachthaus, in dem jahrzehntelang Fleisch- und Wurstwaren für den eigenen Betrieb produziert wurden, der Spitzhacke zum Opfer. Ein weiterer Gastraum, eine Kegelbahn und 3 Gästezimmer entstanden.
1992 wurden die Gebäude miteinander verbunden, das Dachgeschoss vollkommen erneuert und 9 Gästezimmer eingebaut.2003 erhielt das Haupthaus ein neues Dachgeschoss mit weiteren 7 Gästezimmern und einen Personenaufzug. 2010 wurde der Wellnessbereich angebaut mit Saunen, Whirlpool, Kosmetik und Massageräumen.